Revell Phantom II Continental (1934)
Art.-Nr.: RV-07459
Beschreibung
ModellAn diesem Modellbausatz werden besonders Liebhaber von Oldtimern ihre Freude haben. Der Phantom II Continental im Maßstab 1:16 ist fast noch schöner, als das Original und außerdem auch etwas preiswerter. Der Bausatz besteht aus 179 Einzelteilen und hat eine Länge von 345 mm. Zahlreiche technische Details warten auf ihre Ausarbeitung. Die Mühe wird mit einem Schmuckstück belohnt, das die Herzen der Freunde alter Automobile höher schlagen lässt.
Die feinen Oberflächenstrukturen der originalgetreu nachgebildeten Karosserie zeigen die damals noch handwerkliche Bauweise des Originals. Der mehrteilige Sechszylindermotor mit separaten Kabeln zeigt den Stand des Motorbaus im Jahr 1934. Der Innenraum wird besonders schön durch das authentische Armaturenbrett, die einzelnen strukturierten Sitze und die separate Rücksitzbank. Die Motorhaubenhälften lassen sich geschlossen oder geöffnet bauen und geben so den Blick in das Innenleben der Luxuslimousine frei. Blattfedern vorne und hinten zeigen die robuste Federung des Oldtimers. Auch die Felgen wurden originalgetreu abgebildet. Auch die Türen lassen sich wahlweise offen oder geschlossen bauen. Viele verchromte Teile, darunter Kühlerfigur, Stoßstangen, Kühlergrill und Lampengehäuse verleihen dem Fahrzeug ein prächtiges Aussehen.
Auch hier ist ein detaillierter und übersichtlicher Bauplan mit Farbschema und zahlreichen Information zum Original enthalten. Gerade Modellbauer mit einem Faible für alte Automobile werden an dieser Luxuskarosse ihre Freude haben. Sie bietet sicherlich viele Stunden ungetrübten Modellbau-Spaß
Geschichte
Der Phantom II war als Luxuswagen der Nachfolger des Phantom I. Er wurde von 1929 bis 1935 in Großbritannien gebaut. Der Reihensechszylinder-OHV-Motor stammte noch von seinem Vorgänger, allerdings mit einer Leistung von 88 kW. Der Phantom II war der letzte große Sechszylinderwagen, der vollständig unter der Ägide von F. Henry Royce entstand.
Die Motorleistung wurde über ein nicht synchronisiertes, manuelles Getriebe über vier Gänge an die Hinterräder weitergegeben. Die Federung der Vorderräder übernahm der Phantom II ebenfalls von seinem Vorgänger. Im Gegensatz zum Phantom I besaß der Phantom II auch hinten Blattfedern. Die straffe Federung und der längere Radstand trugen der höheren Motorleistung und dem sportlicheren Design Rechnung. Alle 4 Räder waren mit servounterstützten Trommelbremsen ausgestattet. Fahrwerk und Mechanik wurden von Rolls-Royce hergestellt. Die Karosserie wurde von einem Stellmacher nach Kundenwunsch eingebaut.
In der Fabrik in Derby entstanden insgesamt 1281 Fahrgestelle, davon 281 Stück Phantom II Continental. 125 Exemplare davon waren links gelenkt. Nachfolger des Phantom II war ab 1935 der Phantom III. Der Luxuswagen fand auch Erwähnung im Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“. Dort werden vom Sultan des Königreichs von Hatay die Leistungsmerkmale genannt.
Benötigte Farben: 1, 7, 75, 90, 91, 302, 314, 331, 378, 382
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